Netcologne betreut jeden zweiten DSL-Anschluss in Köln

admin am 11. März 2009

Im Kampf um Marktanteile sieht die Netcologne gegenüber der Telekom wie der Gewinner aus. Netcologne stellt momentan 50 Prozent der DSL-Anschlüsse in Köln.
Die Tochter der GEW AG (Rheinenergie) kann mit dieser Ausbeute ihren Umsatz kräftig erhöhen. In Bonn und in Aachen, wo Netcologne ebenfalls tätig ist, läuft das Geschäft nicht nur so positiv. In Bonn betreut die Netcologne zwar schon jeden vierten DSL-Anschluss, in Aachen ist der Anteil aber noch geringer. Dem soll durch eine Zusammenarbeit mit einer Tochter des Aachener Energieversorgers Stawag geändert werden. U.a. soll die technische Infrastruktur, das Glasfasernetz, zusammen weiter ausgebaut werden.
Wachstumspotenzial sieht das Unternehmen bei der Verbesserung des Services. Ein kostenloser Installationsservice und ein mit mehr Arbeitern bestücktes Service-Center sollen Netcologne für den Kunden attraktiver machen. Beim Preis wird im Moment kein Spielraum gesehen, um Kunden anzulocken.

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